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Was bisher geschah 
Ramón Regueira wurde in Galicien, Nordspanien geboren, in jenem Jahr als Stalin das Gegenteil tat.
Sein Großvater legte ihm seine erste Gitarre in die Arme als er elf Jahre alt war und bis heute
hat er sie nicht wieder weggelegt.
Seine professionelle musikalische Laufbahn begann in Madrid, wo ihn RCA mit dem Duo
„Queimada y Mate“ unter Vertrag nahm. „El Mate“ hinterließ ihn solo woraufhin er als Solo-ist
für Phonogram eine Platte einspielte.
Mitte der 80er Jahre kam Ramón Regueira nach Deutschland – einer Violine und ihrer Besitzerin folgend.
Sie gründeten die Gruppe „Arrabal“. Für die Edition Dia folgten zwei Aufnahmen: „Tango del Arrabal“
mit Ciro Pérez und „Aire Puro“ mit Roberto Darvin.
In den 90er Jahren war Ramón Regueira mit Beba Pugliese und ihrer Gruppe auf Tournee und
lernte dabei Alfredo Marcucci kennen, mit dem er noch heute zusammen arbeitet.
Mit dem Bandoneonisten Marcucci sind die CDs „Prepárense“ (ein Mitschnitt aus der Stadthalle
Wuppertal) und „Tango – Nostalgie und Abschied“ in Zusammenarbeit mit dem Autor des gleichnamigen
Buches, dem deutschen Journalisten Raimund Allebrand erschienen.
Referenzen
UNESCO • Futuro Sí Tonhalle Düsseldorf • creole-Weltmusik-Wettbewerb
• Tango-Festival Stadthalle Wuppertal • Blue Note Osnabrück •
tanzhaus NRW • DFB-Länderspiel • Schloss Elmau •
Adveniat Mariendom Neviges • Philharmonia Hungarica • Theater Nürnberg
• Theater im Depot • Theater Schloss Cappenberg •
Duckstein Festival • Teatro Tango • Oper Bonn •
DEW21 • Frankfurter Tango-Tage • Kleines Fest Herrenhäuser Gärten
• Internationaler Kunstsommer Arnsberg
• ...
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